Die Herbstferien habe ich vor allem genutzt, um sehr vergnügliche Tage mit meinen zwei Töchtern und meinem Mann (okay, er war an der Auswahl der Etablissements etwas weniger beteiligt) an sämtlichen vergnügungsfähigen Orten rund um Varel zu verbringen.

So kenne ich nun jedes Erdmännchen im Jaderpark wirklich persönlich, bin bei gefühlten minus 3 Grad im Dauerregen Wildwasserbahn gefahren, habe die Pinguinfütterung verpasst um das interessanteste Tier der Welt – das Axolotl – im Aquarium Wilhelmshaven zu bestaunen und bin um die Erkenntnis reicher: Für einen Indoor Spielplatz kann man ruhig mal 50 km weit fahren. Lohnt sich in den Augen der Autoscooterladies und Trampolinspringerinnen immer. Warum ich solche Hallen auch sehr mag? Sie haben in der Regel einen ganz guten Latte Macchiato und funktionierendes W-Lan. Und ich für alle Fälle immer meinen Laptop dabei.

Deshalb ist es nun soweit: Ich konnte alle Aktualisierungen und vor allem auch einige, neue Methoden in mein Skript für die praktische Gestaltung von Risiko- und Potenzialanalysen einfügen. Ab heute steht es nun direkt zum freien Download genau hier bereit und freut sich, die Steuerungsgruppen von Kitas, Grundschulen, Jugendverbänden, Wohngruppen etc. mit praktischen Unterlagen für den direkten Einsatz zu unterstützen.

Ich freue mich weiterhin sehr über euer Feedback, eure Ideen und gerne auch über Fotos der Umsetzungen vor Ort. Gerne an steffikorell@gmx.de schicken. Gerade über die kreativen Methoden zur Einholung der Sicht der Kinder und Jugendlichen selbst bekomme ich immer wieder tolle Nachrichten von euch. Besonders wenn die Ergebnisse im Anschluss auch den Angehörigen (z.B. über eine Ausstellung in der Turnhalle/Mensa der Kitas & Grundschulen) vorgestellt werden, hat das der Schutzkonzeptentwicklung oftmals einen positiven Drive gegeben. Da decken sich eure Erfahrungen sehr mit meinen.

Ich liebe es, wenn mir Fachkräfte berichten, dass sie nun regelmäßig die Methoden anwenden und diese nicht nur einmal im Rahmen der Analyse genutzt werden. Bald werde ich euch hier ein paar Einblicke geben, was die überraschendsten, verrücktesten, witzigsten oder einfachsten Ideen zur Verbesserung aus Sicht der Kinder und Jugendlichen selbst waren. Einmal quer durch die verschiedensten Organisationsformen. 

Jetzt muss ich allerdings erst einmal dafür sorgen, dass im Hause Korell auch mal wieder die Langeweile einzieht. So entstehen auch hier die phantastischsten Bilder und Ideen.  Immerhin haben wir noch ausreichend Zeit, bis der „Wintertraum“ im Phantasialand ansteht. Zum Glück sind da die Wasserattraktivitäten im Winter abgestellt …

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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