Sexualisierte Gewalt. Uff. So ein schweres Thema, dann sind die Schulungen bestimmt auch ganz schön anstrengend, oder?!?
Gerade wenn es um ein so emotionales Thema wie den Schutz von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen geht, werden viele Menschen unsicher, sprachlos oder ringen nach den richtigen Worten. Mir ist es wichtig, in meinen Schulungen ein Gegengewicht zur Schwere des Themas herzustellen. Klar ist, sexualisierte Gewalt und Grenzverletzungen betreffen viele Menschen, sie kommt vor. Ob wir uns dem Thema öffnen oder nicht. Wir brauchen Wissen, um Vermutungen und Vorfälle fachlich gut begleiten zu können. Nur so können wir als verlässlicher Gesprächspartner für Betroffene da sein.
In meinen Schulungen, Trainings und Impulsvorträgen geht es aber immer auch um den konkreten Alltag: Was können wir in unserem Umgang präventiv tun, um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene stark zu machen und sie auf ihren Wegen zu begleiten? Wie können wir sie darin bekräftigen, dass sie genau so richtig sind, wie sie sind? Welche positiven Kernbotschaften vermitteln wir ihnen direkt und indirekt? Aus diesen Fragestellungen heraus habe ich die Methodentasche „100% ICH“ zur Selbstwertstärkung entwickelt. Guck sie dir gerne hier an, um tiefer ins Thema einzutauchen.
In der Begleitung von Organisationen spreche ich die unterschiedlichen Ebenen passend an. Ich bringe Leute an einen Tisch und hake auch da ein, wo es unangenehm wird. Eher mit Humor und Ruhrpott-Charme, als mit reinen Management-Tools. Das klappt gut und macht auch noch Spaß. Nicht nur mir selbst, was nicht ganz unwesentlich ist.
Die Fotoreihe oben zeigt, wie ich mit schwierigen Themen umgehe: Ich spreche eine klare, direkte Sprache und scheue mich nicht, unangenehme Inhalte zu formulieren. Aber Raum für Humor, Leichtigkeit und kreative Prozesse ist in meinen Formaten immer ausreichend da. Dafür steht für mich der kleine, dickliche Bären-Buddha: Er mag objektiv gesehen nicht ganz perfekt sein. Aber: Er hat Persönlichkeit. Er ist einzigartig. Ich interessiere mich dafür, wie er die Welt sieht. Genauso bin ich auch. Ich halte keine 08/15-Schulungen oder Vorträge. Das gilt online wie auch in Präsenz. Ich lasse mich auf die Teilnehmenden ein. Ich bin echt fix im Denken und damit flexibel, um auf spontane Bedürfnisse und Fragen einzugehen. Aber mit einem roten Faden in der Hand. Immer dabei: Einen riesigen Erfahrungsschatz aus 19 Jahren Präventionsarbeit. Und trotzdem lerne ich immer wieder neu dazu. Kann irgendwie nicht sooooo verkehrt sein.
Mein Portfolio umfasst diese Themen und Referenzen. Damit es für mich auch spannend bleibt: Frag mich gerne bei abweichenden Wünschen und Ideen. Auch Kooperationen finde ich gut.
Und was kostet so ein Seminar eigentlich? Das hängt vor allem vom Setting und Thema des Auftrags ab. Eine 4 Stunden Prozessbegleitung bedeutet einen anderen Aufwand für mich, als ein 6 Stunden Training mit 30 Teilnehmenden. Ich erstelle dir gerne ein Angebot, wenn du mich kontaktierst oder schicke dir zuvor eine Übersicht zur Orientierung.